Die Göttinger Synagoge nach der Zerstörung durch SA und SS in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 (Foto Städtisches Museum Göttingen)

Cordula Tollmien

Juden in Göttingen

 

1918 bis 1933: Wirtschaftlich-kulturelle Integration und erstarkender Antisemitismus

(darin zwei Abschnitte über die sozio-ökonomische Entwicklung und die Personalstruktur der Gemeinde von Matthias Manthey)

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1933 bis 1945: Entrechtung, Vertreibung und Ermordung

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Nach 1945: Organisation des Überlebens und die Entstehung einer neuen jüdischen Gemeinde

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Göttingen - Die Geschichte einer Universitätsstadt - Band 3: Von der preußischen Mittelstadt zur südniedersächsischen Großstadt 1866 bis 1989 (hg. von Rudolf von Thadden und Jürgen Trittel) im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1999, S. 688-760

 
Die Geschichtswerkstatt Göttingen hat Karten und Statistiken über die "Jüdischen Bürger und Bürgerinnen in den ehemaligen Landkreisen Göttingen, Hann. Münden und Duderstadt zwischen 1933 und 1945" ins Netz gestellt. Die Angaben basieren auf dem 1992 im Wallstein Verlag erschienenen von Uta Schäfer-Richter und Jörg Klein zusammengestellten gleichnamigen Gedenkbuch.